Forum besser HÖREN – Schwerhörigenzentrum Kärnten

Verein zur Förderung der Akzeptanz und Enttabuisierung der Schwerhörigkeit.

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Statement 30 Jahre Selbsthilfe Kärnten:

Themenschwerpunkt:

Wir sind ein Netzwerk von Betroffenen, Angehörigen, Ärzt/innen, Psycholog/innen, Interessierten und vielen mehr. Bei uns dreht sich alles um das Thema HÖREN und die akustische Barrierefreiheit.

Vereinsgründung:

Um auf gesellschaftspolitischer Ebene in Kärnten agieren zu können wurde im Jahre 2008 der Verein Forum besser HÖREN – Schwerhörigenzentrum Kärnten durch Obfrau Mag. Brigitte Slamanig gegründet.

Motivation für die Gründung des Vereins:

  • Wir sind eine Anlaufstelle für Fragen rund um`s Hören und bieten einen Ort der Begegnung.
  • Bei uns finden Betroffene ein offenes Miteinander, Wertschätzung, Wissens- und Erfahrungsaustausch.
  • Wir leisten Hilfestellung, beraten, vernetzen und setzen uns für die Anliegen schwerhöriger Menschen ein.
  • Unterstützung und Begleitung der Schwerhörigen-Selbsthilfegruppen
  • Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sensibilisieren wir das Thema Schwerhörigkeit.

Unter dem Motto „gemeinsam sind wir stark“ wollen wir mit und für Betroffene unser gesellschaftspolitisches Engagement für eine gesetzliche Verankerung der Anliegen und für eine Verbesserung der Lebensqualität schwerhöriger Menschen einsetzen.

Aktivitäten des Vereins:

  • Organisation und Mitgestaltung der Gruppentreffen sowie wöchentlicher Treffpunkt
  • Vereinsaktivitäten wie Vereinsausflug, diverse Workshops und Seminare
  • Durchführung von Vorträgen in diversen Einrichtungen
  • Publikation der Schwerhörigenarbeit in Kärnten in der Schwerhörigenzeitschrift Sprachrohr
  • Teilnahme bei diversen Veranstaltungen, wie z.B. Messen, Informationstagen etc.
  • Mitarbeit in diversen Gremien
  • Batterieaktion für Mitglieder des Vereins
  • Trägerverein der Beratungsstelle tab – Technische Assistenz und Beratung für Schwerhörige
  • Mitglied im ÖSB – Österreichischer Schwerhörigenbund Dachverband

Wichtig ist, dass die Gesellschaft mehr Verständnis für die schwierige Situation der Hörbeeinträchtigten aufbringt und dass die Schwerhörigen ihren Hörverlust als Teil ihres täglichen Lebens akzeptieren und alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine bestmögliche Inklusion zu gewähren.